ICH GLAUBE FEST DARAN UND BEKENNE

      

  • Dass „ich das Kind Gottes bin“ (1. Joh. 3. 1, Joh. 1.12);
  • Dass „ich teuer und wertvoll, und von Gott geliebt bin“ (Jes. 43. 4)
  • Dass „mein Gott mich liebt mit ewiger Liebe und seine Treue bestehen bleibt“ (Jer. 31. 3)
  • Dass „der Herr Erbarmen hat mit denen die ihn fürchten, wie ein Vater Erbarmen hat mit seinen Kindern“ (Ps. 103. 13)
  • Dass „mein Gott mich trösten wird, wie eine Mutter ihr Kind tröstet“
    (Jes. 66. 13)
  • Dass „mein Leib für den Herrn bestimmt ist und der Herr für meinen Leib“ (1. Kor. 6. 13); deshalb gehöre ich nicht mir selbst.
  • Dass „mein Leib ein Glied des Leibes Christi ist“ und ich zur Auferstehung berufen bin (1 Kor. 6. 14)
  • Dass „ich dazu berufen bin, eines Geistes mit Christus zu sein“
    (1. Kor. 6. 17)
  • Dass „ich gekauft worden bin mit dem Kostbaren Blut Jesu und ich Gott in meinem Leib verherrlichen werde“ (1. Kor. 6. 20)
  • Dass „ich berufen bin mein Denken auf das Himmlische zu richten“
    (Kol. 3. 2)
  • Dass „ich berufen bin, den Sinn Christi anzunehmen“ (1. Kor. 2. 16;
    2. 5)
  • Dass „ich ein Bürger des Himmels bin“ (Phil. 3. 20)
  • Dass „der Herr gut ist, eine feste Burg am Tag der Not. Er kennt alle, die Schutz suchen bei ihm“ (Nah. 1. 7).
  • Dass „ich das besondere Eigentum Gottes sein werde, wenn ich auf seine Stimme höre und seinen Bund halte“ (Ex. 19. 5).
  • Dass „mein Herr eine Mauer von Feuer um mich herum sein wird“
    (Sach. 2. 9).
  • Dass „ich über das Gesetzbuch immer reden, und bei Tag und bei Nacht darüber nachsinnen werde, damit ich darauf achte, genau so zu handeln, wie darin geschrieben steht. Dann werde ich auf meinem Weg Glück und Erfolg haben“ (Jos. 1. 8).
  • Dass „alles was ich tue mir gut gelingen wird, weil ich Freude habe an der Weisung des Herrn, über seine Weisung nachsinne bei Tag und bei Nacht“ (Ps. 1. 3,2).
  • Dass „mein Herr ein Schild für mich ist, meine Ehre, und er richtet mich auf“ (Ps. 3. 4).
  • Dass „der Herr es hört, wenn die Gerechten schreien und er sie all ihren Ängsten entreißt. (Ps. 34. 18).
  • Dass „die Herrlichkeit des Herrn mir nachfolgt und der Herr mir Antwort geben wird, wenn ich rufe. Wenn ich um Hilfe schreie, wird er sagen: Hier bin ich“ (Jes. 58. 8,9).
  • Dass „wenn Gott für uns ist, wer ist dann gegen uns?“ (Röm. 8. 31).
  • Dass „ der Herr meine Hilfe ist. Ich fürchte mich nicht. Was können Menschen mir antun?“ (Hebr. 13. 6).
  • Dass „Gott alles zum Guten führt bei denen die ihn lieben, bei denen die nach seinem ewigen Plan berufen sind“ (Röm. 8. 28).
  • Dass „auch wenn Vater und Mutter mich verlassen, der Herr mich aufnimmt“ (Ps. 27. 10),
  • Dass „der Herr, mein Gott mich lehrt, was Nutzen bringt. Er führt mich auf den Weg, den ich gehen soll“ (Jes. 48. 17).
  • Dass „mein Gott mich unterweisen, und mir den Weg zeigen wird, den ich gehen soll; er wird mir raten, mit seinem Auge über mich wachen“
    (Ps. 32. 8).
  • Dass „es sicher eine Zukunft gibt, meine Hoffnung wird nicht zerschlagen“ (Spr. 23. 18).
  • Dass „ich nicht über meine Kraft hinaus versucht werde. Er wird mir in der Versuchung einen Ausweg schaffen, so dass ich sie bestehen kann“
    (1. Kor. 10. 13).
  • Dass „die Leiden der gegenwärtigen Zeit nichts bedeuten im Vergleich zu der Herrlichkeit, die an uns offenbar werden soll“ (Röm. 8. 18).
  • Dass „nichts und niemand mich scheiden kann von der Liebe Christi“
    (Röm. 8. 35).
  • Dass „Jesus Christus meine Weisheit, meine Gerechtigkeit, Heiligung und Erlösung ist“ (1.Kor. 1. 30).
  • Dass „wir stark sind im Namen des Herrn, unseres Gottes“ (Ps. 20.8).
  • Dass „Jesus Christus für mich das Ja ist, zu allem, was Gott verheißen hat“ (2. Kor. 1. 20).
  • Dass „ich alles vermag, durch ihn, der mir Kraft gibt“ (Phil. 4. 13).
  • Dass „ich mich nieder legen und einschlafen kann. Ich wache wieder auf, denn der Herr beschützt mich“ (Ps. 3. 6).
  • Dass „ich mich in Frieden niederlege und einschlafe, denn du allein, Herr, lässt mich sorglos ruhen“ (Ps. 4. 9)
  • Dass „mein Gott durch Christus Jesus mir aus dem Reichtum seiner Herrlichkeit alles, was ich nötig habe, schenken wird“ (Phil. 4. 19).
  • Dass „mein Gott mir helfen wird. Er wird mich stark machen. Er wird mich mit seiner hilfreichen Rechten halten“ (Jes. 41. 10).
  • Dass „mein Herr das Urteil gegen mich aufgehoben und meine Feinde zur Umkehr gezwungen hat“ (Zef. 3. 15).
  • Dass ‚Jesus die Mächte der Finsternis entwaffnet und besiegt und ans Kreuz genagelt hat‘ (Kol. 2. 14,15).
  • Dass „Er, der in mir ist, größer ist als jener, der in der Welt ist“ (1. Joh. 4. 4).
  • Dass mein Herr „die erschlafften Hände wieder stark und die wankenden Knie wieder fest machen wird“ (Jes. 35. 3).
  • Dass „ich meine Feinde nicht fürchten werde, denn der Herr, mein Gott, ist als großer und furchterregender Gott bei mir“ (Dtn. 7. 21)
  • Dass „der Herr meine Feinde niederstoßen und mir ausliefern wird“
    (Dtn. 28. 7).
  • Dass „ich mich nicht fürchten und keine Angst haben werde, denn der Herr selbst zieht vor mir her. Er ist bei mir. Er lässt mich nicht fallen und verlässt mich nicht“ (Dtn. 31. 8).
  • Dass „der Engel des Herrn alle umschirmt, die ihn fürchten und ehren; und er befreit sie“ (Ps. 34. 8).
  • Dass „es mich nicht treffen wird, auch wenn tausend zu meiner Seite, mir zur Rechten zehnmal tausend fallen“ (Ps. 91. 7).
  • Dass „der Herr mich vor dem Toben der Menschen beschirmt im Schutz seines Angesichts, mich wie unter einem Dach vor dem Gezänk der Zungen bewahrt“ (Ps. 31. 21).
  • Dass „kein Unheil mir begegnen, kein Unglück meinem Zelt nahen wird, denn der Herr ist meine Zuflucht, ich habe mir den Höchsten als Schutz erwählt“ (Ps. 91. 10, 9).
  • Dass „mein Gott seinen Engeln befehlen wird, mich zu behüten auf all meinen Wegen“ (Ps. 91. 11).
  • Dass „ich kein Unheil fürchte, muss ich auch wandern in finsterer Schlucht; denn mein Gott ist bei mir, sein Stock und sein Stab geben mir Zuversicht“ (Ps. 23. 4).
  • Dass „keine Waffe, die man gegen mich schmiedet, etwas ausrichten wird“ (Jes. 54. 17).
  • Dass „wir uns auf den allmächtigen Gott verlassen, der unsere Angreifer und die ganze Welt mit einem einzigen Wink vernichten kann“
    (2. Makk. 8. 18).
  • Dass „Zauberei nicht gegen Jakob wirkt, Beschwörung nicht gegen Israel hilft“ (Num. 23. 23).
  • Dass „Ich mich nicht fürchte! Ich werde stehen bleiben und zuschauen, wie der Herr mich heute rettet, denn der Herr kämpft für mich“ (Ex. 14. 13,14).
  • Dass „der Gott des Friedens den Satan bald zertreten und unter meine Füße legen wird“ (Röm. 16. 20).
  • Dass „ich zum Schild des Glaubens greife, mit dem ich alle feurigen Geschosse des Bösen auslöschen kann“ (Eph. 6. 16).
  • Dass „ich von Gott stamme. Und durch meinen Glauben habe ich den Sieg der die Welt besiegt“ (1. Joh. 5. 4).
  • Dass „Gott mir all meine Schuld vergibt und alle meine Gebrechen heilt“
    (Ps. 103. 3).
  • Dass „ich durch die Wunden Jesu geheilt bin“ (Jes. 53. 5; 1. Petr. 2. 24).
  • Dass „ich nicht sterben, sondern leben werde, um die Taten des Herrn zu verkünden“ (Ps. 118. 17).
  • Dass „mein Gott reines Wasser über mich ausgießen, und mich von aller Unreinheit reinigen wird. Er wird mir ein neues Herz schenken und einen neuen Geist in mich hineinlegen“ (Ez. 36. 25,26).
  • Dass „das Blut Jesu mich von aller Sünde reinigt“ (1. Joh. 1. 7).
  • Dass „er treu und gerecht ist, wenn wir unsere Sünden bekennen; er vergibt uns die Sünden und reinigt uns von allem Unrecht“ (1. Joh. 1. 9).
  • Dass „auch wenn meine Sünden rot wie Scharlach wären, sie werden weiß werden wie Schnee“ (Jes. 1. 18).
  • Dass „mein Gott Erbarmen mit mir haben, und meine Schuld zertreten wird. Er wirft all meine Sünden in die Tiefe des Meeres hinab“ (Mi. 7. 19).
  • Dass „es jetzt keine Verurteilung mehr gibt, für die, welche in Christus Jesus sind“ (Röm. 8.1).
  • Dass „Gott meine Rettung ist. Ihm will ich vertrauen und niemals verzagen. Denn meine Stärke und mein Lied ist der Herr. Er ist für mich zum Retter geworden“ (Jes. 12. 2).
  • Dass „wenn jemand in Christus ist, er dann eine neue Schöpfung ist: Das Alte ist vergangen, Neues ist geworden“. (2.Kor. 5. 17).
  • Dass „was für mich unmöglich ist, für Gott möglich ist“ (Lk. 18. 27).
  • Dass „ich der Tempel Gottes bin und der Geist Gottes in mir wohnt“
    (1.Kor. 3. 16).
  • Dass „der Heilige Geist der Jesus von den Toten auferweckt hat in mir wohnt. Er, der Christus von den Toten auferweckt hat, wird auch meinen sterblichen Leib lebendig machen“ (Röm. 8.11).
  • Dass „Gott, durch die Macht, die in mir wirkt, unendlich viel mehr tun kann, als ich erbitten oder mir ausdenken kann“ (Eph. 3. 20).
  • Dass „der Heilige Geist mir meine Sünden aufdecken wird“ (Joh. 16. 8).
  • Dass „der Heilige Geist mich in die ganze Wahrheit führen wird“
    (Joh. 16. 13).
  • Dass „der Heilige Geist mich alles lehren und mich an alles erinnern wird was Jesus gesagt hat“ (Joh. 14. 26).
  • Dass „der Heilige Geist mir hilft die göttlichen Geheimnisse zu verstehen“ (1. Kor. 2. 10).
  • Dass „ich durch den Heiligen Geist die sündigen Taten des Leibes töten kann“ (Röm. 8. 13).
  • Dass „ich durch die Kraft des Heiligen Geistes Leiden mit Freude annehmen kann“ (Röm 5. 3-5; 1.Petr. 4. 12,13).

Mary Pereira